I n s t i t u t


Monika Honsel, Dipl.Päd.                              Thomas Böhme, Dipl.Psych.
Lehrende für Systemische Beratung               Lehrtherapeut, Systemischer Therapeut Systemische Therapeutin und                         und Supervisor D
GSF,
Supervisorin DGSF                                          Psychoanalytiker DGIP, DGPT, in eigener Praxis

Mitarbeiterin im iff seit 1984                             Mitarbeiter des iff
Leiterin des Instituts seit 2006                         Gründer des Instituts und Leiter seit 1980


Unser Institut finden Sie in
66119 Saarbrücken

Saargemünderstr.35
Tel. 0681 – 5849107

Internet: www.iff-saarbruecken.de
E-mail: monika-honsel@web.de


Wir beschäftigen uns seit mehr als 30 Jahren mit dem systemischen Denken und Handeln in den unterschiedlichen sozialen Zusammenhängen, den Interaktionsprozessen und deren vielfältigen Wechselwirkungen. In unserer Therapie- und Beratungspraxis, sowie in unseren Weiterbildungsangeboten haben wir einen eigenen integrativen Ansatz entwickelt.
Wir arbeiten mit
  • Familien
  • Paaren
  • einzelnen Personen in Therapie, Beratung und Coaching
mit
  • Gruppen und Teams in psychosozialen Einrichtungen, Verbänden und Behörden
im Rahmen von
  • Fall- und Team-Supervision
  • Weiterbildung
  • Kompetenz- und Selbsterfahrungs-Training


Wir gehören zu dem Institutsverbund IFF Saarbrücken-Fürth. www.iff-saarbruecken-fuerth.de

Wir sind Mitglied im Dachverband DGSF ( Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie ) und ein anerkanntes Ausbildungsinstitut.


K o n z e p t


Unser Konzept hat sich im Wesentlichen aus drei inhaltlichen Schwerpunkten entwickelt
  • Die systemische Ausrichtung bildet die Grundlage für den Aufbau und die Aufrechterhaltung von kooperativen, wertschätzenden Begegnungssystemen. Hierbei folgen wir dem Prinzip der Zirkularität in den Interaktionen und richten den Schwerpunkt auf die jeweiligen Ressourcen, die Kontextabhängigkeit und die angestrebten Lösungen.
  • Die familiendynamische Orientierung erschließt den Blick für die lebensgeschichtliche Dimension der jeweiligen Persönlichkeitsentwicklung im familiären System und deren Auswirkungen auf die unbewussten Prozesse in der Begegnung.
  • Die psychodynamische Sichtweise ermöglicht ein erweitertes Verständnis für typische Beziehungsmuster in der Herkunftsfamilie und deren unbewusste Reproduktion in aktuellen Beziehungen.

Die Integration dieser Bereiche bildet in optimaler Weis die Grundlage für eine wertschätzende Kooperation in den unterschiedlichen Arbeitszusammenhängen. Sie fördert individuelle Lösungen in sozialen Interaktionen, in denen persönliches Wachstum im Vordergrund steht.


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